Dienstag, 12. November 2013
Metropolis
Im Film ist Freder der Sohn von einer Großindustrielle names Joh Frederson. Ganz in Weiß gekleidet geht Freder unter - in die Finsterniss von Metropolis, die Stadt von Joh Frederson. Da sieht er die Leute in schwarz gekleidet, die Metropolis gebaut haben. Nach er mit einem beliebigen Mann seine Kleidung (und seine Leben) eintauscht, bringt ein anderer Mann ihn zu ein geheime Ereignis mit. Da sieht Freder, wer im Film der Sohn "des Kopfes" der Stadt ist, Maria, wer im Film für "die Hände" spricht und erst Freder inspiriert, unten zu gehen. Freder verliebt sich in Maria und endlich begriff, dass er der Vermittler zwischen dem Kopf und den Händen sein sollen. Freders Rolle dabei stellt eine politische Gleichgewicht. Obwohl "Metropolis" die Schwierigkeiten der Arbeiter klar zeigt, ist der Film nicht Kommunist und obwohl er die Zerstörung eines Arbeiteraufstands, ist der Film nicht Kapitalist. Vielleicht ist dieser Film der zwanzige Jahre Sozialist - am Schluss sind die Hände noch Hände und der Kopf noch Kopf aber es ist klar, dass die beide können nicht völlig getrennt sein oder bleiben.
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