Bei der Kurzgeschichte
"In einer kalten dunklen Nacht" schildert Maxim Biller eine Romanze,
die keine Romanze war. Eine Mann, der von der Haut besessen ist, und eine Frau
flirten am Tresen in einer Hotelbar bis der Mann nur mit der Vorstellung der
Frau flirtet. Der schöne Anzug des Mannes passt nicht mit seine traurige Augen
und müden, unrasierten Gesicht. Er kann viele Details von der Haut einer Frau sehen
aber gar nichts über die Richtung seines Lebens wissen.
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