Donnerstag, 19. September 2013


Diese Kurzgeschichte befasst sich mit der Erinnerung, romantischen Liebe und natürlich Gespenster. Ich glaube, die Liebe, zwischen Felix und Ellen, gleicht vielleicht ein Gespenst, wie die Gespenster, die die Geisterjägerin fotografieren möchte. Je mehr man diese Kurzgeschichte lesen, desto mehr Gespenster man findet. Ich frage mich, gleich Ellen, „was für Geister, wie viele?“. Aber man kann ein Gespenst nicht wirklich wissen, weil ein Gespenst außerhalb der Wahrheit lebt!

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