Diese
Kurzgeschichte befasst sich mit der Erinnerung, romantischen Liebe und
natürlich Gespenster. Ich glaube, die Liebe, zwischen Felix und Ellen, gleicht
vielleicht ein Gespenst, wie die Gespenster, die die Geisterjägerin
fotografieren möchte. Je mehr man diese Kurzgeschichte lesen, desto mehr Gespenster
man findet. Ich frage mich, gleich Ellen, „was für Geister, wie viele?“. Aber
man kann ein Gespenst nicht wirklich wissen, weil ein Gespenst außerhalb der
Wahrheit lebt!
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