Johannes Kahrs
beginnt mit die Behauptung, dass ein Großteil dieses Hauses die Öffnung der Ehe
unterstützen. Er betont, der Bundestag sei Gesetzgeber und nicht
Nachvollzieher. Danach vertritt er die Meinung, dass gleiche Pflichten nicht
gleiche Rechte hervorrufen. Nach Kahrs ist dieses Problem von der CDU/CSU
verursacht. Er kritisiert die CDU/CSU, dass sie zu viel befürchten. Dazu übt er
an dem Kollege Silberhorn, dass er keine Argumente hätte und Unsinn vortrüge.
Zum Schluss stellt Kahrs eine Eheschließung mit seinem Freund vor und er hofft,
dass die CDU/CSU entwickeln werden.
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